Egal, ob Sie eine Solo-Mission, einen Familienurlaub oder eine Reise mit Ihren besten Freunden planen, wir haben zwei abgelegene Heliski Standorte, denen es an Charakter und Charme nicht fehlt.

Unterkunft

Die Backgrounder-Serie

Bell 2 Lodge

36 Gäste | Kanadische Blockhaus Chalets | Abgelegen & Selbstversorgend

Bell 2 Lodge ist ein vom öffentlichen Versorgungsnetz abgelegenes und speziell für das Heli-Skifahren gebaute Feriendorf. Vor einer entlegenen Kulisse tief im Skeena-Gebirge, trifft hier der Ruf der Wildnis auf raffinierten Komfort. Sie wohnen in unseren gemütlichen Blockhaushütten-Zimmern, die mit Specksteinöfen und extrem bequemen Betten ausgestattet sind. Wenn Sie Glück haben, können Sie am nahenliegenden Fluss sogar eine Elch entdecken. Das gesellige Zusammensein findet im Haupthaus statt, hier werden sowohl Mahlzeiten, als auch eine gute Flasche Wein geteilt. In der Haupt-Lodge finden Sie die Bar, den Speisesaal sowie einen Souvenirshop und die Rezeption. Im Haupthaus befindet sich auβerdem ein Trockenraum, in dem Ihre Ausrüstung über Nacht trocknen kann und eine Werkstatt, in der wir Ihre Skier und Snowboards tunen, damit Sie jeden Morgen bestens vorbereitet sind.
Im Herzen unseres kleinen Heliski-Dorfes können Sie sich bei einen Drink im Whirlpool oder beim Schwitzen in der Sauna erholen. Bell2 Lodge verfügt auβerdem über ein Fitnessraum und einen Aufenthaltsraum zum geselligen Beisammensein. Der Hubschrauberlandeplatz ist direkt vor der Haustür. Falls wir mal nicht Skifahren können bietet die Lodge hervorragende Bedingungen zum Schneeschuhwandern, Skilanglauf, Fat Biking sowie Bogen- und Tontaubschießen.

bell 2 lodge Luftaufnahme bell 2 lodge Lageplan

— Bell 2 Lodge in der Abenddämmerung.

— Zimmer im Obergeschoss mit zwei Queensize-Betten.

— Blockhaushütten haben jeweils zwei Zimmer im Obergeschoss und zwei im Erdgeschoss.

— Lagerfeuer und Eisbar im Freien.

— Sauna und Whirlpool im Herzen des Dorfes.

— Speisesaal.

— Lobby und Souvenirshop.

— Unterhaltungsbereich.

— Bar.

— Für gesellige Stunden.

— Whirlpool im Freien.

— Der Trockenraum - zum Aufbewahren und Trocknen Ihre Ski-Ausrüstung.

— Die Hauptloge.

— Zimmer im Untergeschoss mit zwei Queen-Size-Betten.

— Eingang zum Saunagebäude.

— Tunnel zur Sauna.

— Morgendlicher Stretching-Kurs.

— Trockensauna.

— Fitnessraum.

— Die Schneeräumung ist viel Arbeit.

Ripley Creek

24 Gäste | Skurriles Hotel in Stewart | An der Grenze zu Alaska

Die historische Bergbaustadt Stewart hat sprichwörtlich ein Herz aus Gold, obwohl ihr Reichtum in diesen Tagen aus Abenteuern anderer Art besteht. An der Grenze zum südosten Alaskas ist die Landschaft besonders beeindruckend: Gletscher und zerklüftete, schneebedeckte Gipfel an der Spitze des Portland Canal, einem Salzwasserfjord, das über eine Strecke von 145 km zum Pazifischen Ozean führt. Eine Fülle an wildem Terrain macht den südlichen Teil unseres Areals aus. Gerade mal 300 Einheimische sind in Stewart zuhause, einschließlich Last Frontier. Entlang der Hauptstraße findet man eine Reihe skurriler und historischer Gebäude, besser bekannt als Ripley Creek Inn. Hier gibt es Platz für bis zu 24 Gäste, in einem Hotel wo keine zwei Zimmer einander gleichen. Es kann also sein, dass Sie im Haus eines Goldgräbers, in einem alten Bekleidungsgeschäft oder in einem ehemaligen Bordell übernachten. Bei Ripley Creek dreht sich alles um “back to the basics”, Hot-Tub und Sauna für die Muskeln und liebevoll zubereitetes Essen, welches Ihnen im Bitter Creek Café (auf der gegenüberliegenden Straße des Hotels) serviert wird. Das Café wird in den Abendstunden zur Bar. Im Falle eines Downdays haben sie die Möglichkeit die auβergewöhnlichen Seitenstraßen Stewarts mit dem Fahrrad zu erkunden, das Museum zu besuchen oder sie überqueren die Grenze ins benachbarte Alaska, um ‘Hyderized’ zu werden (fragen Sie nicht, tun Sie es einfach).

ripley creek luftaufnahmeripley creek Lageplan

— Uferpromenade in der Nähe des Ripley Creek Inns.

— Das Büro der Guides.

— Alaska in der Ferne.

— Ein Gästezimmer im Ripley Creek Inn.

— Der Speisesaal, gegenüber vom Ripley Creek Inn.

— Gefahr.

— Bringen Sie ein Instrument ... oder fragen Sie nach Einem.

— Whirlpool im Freien.

— Eines von vielen historischen Gebäuden auf dem Ripley Creek Inn Gelände.

— Lounge-Bereich mit Blick auf den Portland Canal.

— Souvenirshop.

— Stewart in der Abenddämmerung.

— Große Schneefälle sind eine häufige Erscheinung, sogar auf Meeresspiegel-Höhe.

— Der Trockenraum.

— Ein weiterer Lounge-Bereich.

— Frühling in Stewart.

— „Getting hyderized“.

— Stewarts Antwort auf „Uber“.

— Nach einem typischen Küstensturm.

— Sternenhimmel über dem Portland Canal.

Im direkten Vergleich

  • Bell 2 Lodge

    Bitmap House

    • Abgelegene Lage in den Skeena Bergen.
    • Individuell gebautes Heli-Ski-Dorf mit gemütlichen Blockhaus-Chalets.
    • Helipads direkt vor der Tür, Gruppen fliegen meist direkt von der Lodge aus, zusätzliche Abflugbereiche sind durch ca. 10-20 Minuten Fahrt in nördlicher und südlicher Richtung erreichbar.
    • Genau in der Mitte unseres Terrains, Heliskifahren in alle Richtungen.
    • Hochragende Gipfel, weitoffene Hänge, Gletscher, natürliche Lichtungen – alles, was Ihr Herz begehrt.
    • Terrain geeignet für fortgeschrittene und erfahrene Skifahrer und Snowboarder.
    • Baumgeschütze Abfahrten in unmittelbarer Nähe der Lodge, im Falle schlechten Wetters.
    • Längere Saison = mehr Touren während der Vorsaison.
    • Satellitentelefon und eine entschleunigte Internet Verbindung sind Ihre einzigen Verbindungen zur Außenwelt und völlig unabhängig vom Stromnetz.
    • Downtime = Schneeschuhwandern, Fat Biking, Skilanglauf und lokale Wildtier-Erkundungen.
    • Maximal 36 Gäste pro Woche.
  • Ripley Creek

    Bitmap Ripley

    • Ansässig im Grenzort von Stewart, BC.
    • Rustikales Hotel im Herzen einer alten Bergbaustadt.
    • Helipads im Ort, zweite und dritte Gruppe fahren 15-40 Minuten zum Heli Abflug Bereich.
    • Skifahren und Snowboarden in den Coast Mountains nahe dem „Alaskan Panhandle“.
    • Anspruchsvolleres Gelände mit gigantischen, alten Baumwipfeln und massiven Gletscherabfahrten.
    • Gelände ist ausschlieβlich für sehr gute und sehr erfahrene Skifahrer.
    • Weniger schlechtwetter Möglichkeiten in der Nähe, längere Transportzeit zum schlechtwetter Gebiet.
    • Im Durchschnitt 30% mehr Schnee = mehr Tiefschnee Tage.
    • In Stewart bleiben Sie mit dem Mobilfunknetz und dem Internet (mittlerer Geschwindigkeit) verbunden.
    • Downtime = Museumsbesuche, Lagerfeuer, Tontaubenschießen und „getting Hyderized“ in Alaska.
    • Maximal 24 Gäste pro Woche.

Gestalten Sie Ihre Reise

Erstellen Sie Ihren idealen Heliski-Trip, zum Reiseplaner bitte hier klicken.

Start

Newsletter abonnieren